fullsizeoutput_8fd

Werbeanzeigen

Ciao 2018, ich hab dir nix mehr zu sagen!

Ich würd nicht sagen, dass 2018 ein durchweg mieses Jahr gewesen wäre, aber es hatte doch so seine Momente, die mich ab und an vom Glauben abfielen ließen. Nun auch keine gesundheitlichen Tragödien. Es handelte sich eher um Dinge, die einen von hinten überfallen und mit denen man so nicht gerechnet hätte. Wasserrohrbrüche, langwierige Umbauten im Haus, personelle Probleme in der Schule meiner Tochter und nicht zu vergessen hielt auch der Tod dieses Jahr unmittelbar in unserer Familie und in meinem Freundeskreis Einzug.

Ich hab so einiges vor nächstes Jahr, aber ich hab auch wieder was gelernt dieses Jahr. Sozusagen, dass was für mich unterm Strich heuer übrig bleibt. Ich will mir der Zeit, die hier verbringe mehr bewußt sein. Wer weiß was morgen ist….

Ich möchte euch ein kleines Gedicht mit auf den Weg geben….

„Gestern – Heute – Morgen

Es gibt in jeder Woche zwei Tage, über die wir uns keine Sorgen machen sollten. Zwei Tage, die wir freihalten sollten von Angst und Bedrückung.

Einer dieser Tage ist das Gestern mit all seinen Fehlern und Sorgen, emotionalen und körperlichen Schmerzen. Das Gestern ist nicht mehr unter unserer Kontrolle. Alles Geld dieser Welt kann das Gestern nicht zurück bringen; wir können keine einzige Tat, die wir getan haben, ungeschehen machen. Wir können nicht ein Wort zurücknehmen, das wir gesagt haben. Das Gestern ist endgültig vorbei!

Der andere Tag, über den wir uns keine Sorgen machen sollten, ist das Morgen – mit seinen möglichen Gefahren, Lasten, großen Versprechungen und weniger guten Leistungen. Auch das Morgen haben wir nicht unter unserer sofortigen Kontrolle.

Morgen wird die Sonne aufgehen, entweder in ihrem Glanz oder hinter einer Wolkenwand. Aber eines steht fest: Sie wird aufgehen! Bis sie aufgeht, sollten wir uns über das Morgen keine Sorgen machen, weil Morgen noch nicht geboren ist.

Somit bleibt nur ein einziger Tag übrig: Heute!
Jeder Mensch kann nur diesen einen Tag bewältigen.

Es ist nicht die Erfahrung von Heute, welche die Menschen verrückt macht; es ist die Reue und Verbitterung über etwas, was im Gestern geschehen ist, oder die Furcht vor dem, was das Morgen wieder bringen wird.
Heute ist das Morgen, worüber wir uns Gestern Sorgen gemacht haben.“

IN diesem Sinne: Ich wünsche euch allen ein gutes neues Jahr! Wir hören und sehen uns…

fullsizeoutput_8ea